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06.11. Crossmarathon "Steinhart 500" in Steinfurt (Bericht Gerriet Janßen)

Am 06.11.2016 startete Gerriet Janßen beim jährlichen Crossmarathon in Steinfurt. Der Rundkurs mit einer Länge von 14 Km, führte durch die schöne Waldlandschaft Bagno entlang des Buchenbergs, und wurde je nach Leistungsstand 1, 2 oder beim Marathon 3 mal gelaufen.
Die ganz harten Läufer konnten noch eine zusätzliche Runde laufen, so dass sie auf insgesamt 56 Km kamen. Das Wetter spielte den Läufern perfekt in die Karten, so dass sich der Wald in einem farbenprächtigen Glanz zeigte, und den Läufern auf den laubbedeckten Wegen eine optimale Laufbedienung bei leichtem Wind bot.
Bei der Marathondistanz mussten 500 Höhenmeter bis zum Zieleinlauf überwunden werden, die seinen Namen Steinhart 500 alle Ehre machte. Denn den Läufern stand ein 80 m hoher Berg im Weg, der den Läufern auf dem steilen Weg nach Oben die letzte Energie aus den Beinen zog. Wer diesen Berg geschafft hatte, konnte sich jedoch nicht ausruhen, weil der Abstieg den Puls durch die schnellen Schritte noch zusätzlich nach Oben trieb.
Glücklich erreichte Gerriet Janßen das Ziel in 03:53:33 h und konnte über die Marathonstrecke als Trophäe ein Ziegelstein mit der Aufschrift "Steinhart 500" in Empfang nehmen.

6.11. Bottroper Herbstwaldlauf (Bericht Frank Tabbert)

Seit
nun 20 Jahren hat der Bottroper Herbstwaldlauf sein Zuhause auf dem Betriebsgelände am Bergwerk Prosper-Haniel.
Frank Tabbert von der Laufgemeinschaft Ostfriesland hatte sich diesen Ultralauf über 50km als diesjährigen Saisonabschluss ausgesucht.
Start und Ziel befinden sich in unmittelbarer Nähe zum  historischen Förderturm, das ist schon etwas Besonderes nicht nur für Teilnehmer außerhalb des Ruhrgebiets. Auch die vielen Parkplätze ganz nah an Start und Ziel sind ein großes Plus dieser Laufveranstaltung.Ein weiteres Highlight ist das Umkleiden und Duschen in der Kaue des Bergwerks , hier  gibt es selbst für die letzten Läufer im Ziel noch heißes Wasser.
Der 50KM Lauf mit etwa 200 Teilnehmern wurde pünktlich um 9:00 Uhr gestartet , zweimal musste  eine abwechslungsreiche Strecke durch die Kirchheller Heide am Heidesee vorbei und durch den Arenberger Wald  gelaufen werden . Das schöne Herbstwetter mit Temperaturen um die 7 Grad und zahlreiche Zuschauer am Streckenrand sorgten für eine tolle Stimmung. Im Rahmen der Veranstaltung, die regelmäßig von Adler-Langlauf Bottrop organisiert wird, wurden mehrere Rennen abgehalten: Neben dem 50-km-Ultra fanden ein 25-km-Lauf, ein 10-km-Lauf und ein 6,4-km- Grubenwehr Lauf statt. Gert Mertens vom AC Lierse lief nach unglaublichen 3:29 Std. mit großem Abstand ins Ziel und sorgte für großen Jubel bei den Zuschauern. Bei den Frauen hieß die  Siegerin Gabriele Kenkenberg  (LC Olympia Wiesbaden ). Sie gewann in 4:03 Std.
Tabbert von der LG-Ostfriesland erreichte das Ziel nach guten 4:46 Std. und belegte damit den 16.Platz in der Altersklasse M50 sowie Platz 71 in der Gesamtwertung.
03.09. Wittmunder Klinkerlauf - von Astrid Lübben
Nach über zweijähriger "10-km-Wettkampf-Abstinenz" habe ich mich am Samstag endlich wieder überwunden, an einem Lauf teilzunehmen und mich zum Wittmunder Klinkerlauf angemeldet. Wie immer war ich total nervös und leider wird dies auch nach 23 Jahren Wettkampferfahrung nicht besser sondern eher schlimmer.
Aber, schon vorm Start habe ich gemerkt, was mir doch in der letzten Zeit gefehlt hat: Viele "alte Bekannte" konnte ich wieder sehen. Hilde und Didi Steinke begrüßten mich, Eibos fröhliches Lächeln kam mir entgegen, Harm durfte ich drücken, Rita war da und auch Andreas Fasshauer stellte sich nach langer Zeit mal wieder einem Wettkampf.
Als dann der Startschuss fiel, war meine Nervosität wieder vorbei. Den ersten Kilometer ging ich mit Harm Park an. Ich kommte mich auch gar nicht einschätzen. So richtig quäle ich mich ja nicht mehr im Training und so wollte und konnte ich mein Tempo der früheren Jahre nicht angehen. Daher haben mich am Anfang auch Läuferinnen überholt, die mich früher nur von hinten kannten. Naja, nützte ja nichts.....
Bin mein Tempo stetig durchgelaufen und konnte doch noch einige überholen. Es kam das "alte Wettkampffeeling" wieder und am Ende kam ich als Gesamtdritte Frau/erste W45 nach 47:34 Min im Ziel überglücklich an.
Und dann folgte mal wieder das Schönste am Wettkampf: Kuchenbuffet, Kaffee und Gespräche mit meiner "Läuferfamilie".

25.06. Stadsloop Appingedam - Theo Gerken
Trotz des strömenden Regens wurden die Läuferinnen und Läufer in Aurichs Partnerstadt Appingedam von mehreren Tausend Zuschauern angefeuert.
Theo nahm am „Recrantenloop“ (Recratie = Erholung) über fünf Kilometer teil und benötigte für die Strecke 26:21 Minuten. Das bedeutete Platz 136 von insgesamt 241 registrierten Startern. 

In diesem Jahr beteiligten sich nur wenige ostfriesische Läufer am Stadsloop. Die Emder Ingo Janssen (33;51 Min) und Peter Busse (38;07 Min) starteten beim Internationalen Lauf über zehn Kilometer. Sieger wurde wie im Vorjahr John Langat aus Kenia in 27:57 Minuten. 

 12.06. Dunum - Harlinger Volkslauf
 Durch die vielen Laufveranstaltungen an diesem Wochenende konnte das rührige Orgateam um Eibo Eiben diesmal nur rund 100 Läufer bei ihren Läufen über 21km - 10km - und 5 km begrüßen. Die Stammläufer freuten sich bei guten Laufbedingungen wieder über die schöne Wallheckenlandschaft und die liebevolle Organisation.
Das Foto zeigt die 5 km Läufer mit der Siegerin Waltraut Klostermann (TV Norden) sowie Heinz Reimold (LG Harlingerland) und Hinni Buss und Eduard Tjarks (LGO). Arnold Romanowski wurde AK-Sieger beim Halbmarathon, Theo Gerken stand beim 10 km ganz oben auf dem Podest.

2. Platz beim Drebber Halbmarathon (Diepholz) für Marcus Kirchhoff
Zu einem Trainingswettkampf im Halbmarathon startete Marcus am Samstag auf einem ca. 2,3 km Kurs im ländlichen Drebber. Kurz vor dem Start kam die Sonne durch und es wurde richtig warm. Das gemäßigte Anfangstempo konnte jedoch bis zum Zieleinlauf gehalten werden und so sprang am Ende mit 1:27:48 Std. der zweite Platz in der Gesamtwertung und auch gleichzeitig in der M40 heraus.
Fazit: Eine gut organisierte kleine Veranstaltung wo sich ein Start immer lohnt.
siehe:   http://www.drebber-marathon.de/

100km - Die Nacht von Biel (Schweiz) von Frank Tabbert
Frank Tabbert von der LG-Ostfriesland lief am vergangenen Wochenende seinen ersten 100km Lauf in Biel/Schweiz in 12 Stunden und 39 Minuten. Es war sein 10. Marathon und der sollte etwas Besonderes sein.
Die Vorbereitungen für seinen ersten 100 km Lauf begannen im Dezember und beinhalteten neben langen Läufen zwischen 40-50km am Wochenende auch die beiden Marathons in Hannover und Hamburg im Frühjahr sowie einen 58 km Lauf  von Aurich nach Weener zu seinen Eltern. Da Biel Freitags um 22:00 Uhr startet  hatte er auch einige längere Einheiten in den späten Abendstunden mit Stirnlampe trainiert.
Die Hinreise in die Schweiz erfolgte bereits am Vortag per Bahn, so dass noch eine Nacht zum Ausschlafen blieb. Am nächsten Tag war es dann soweit, in Biel am Kongresshaus angekommen herrschte gegen 19:00 Uhr bereits reges Treiben, bis zum Start war aber noch genügend Zeit für die obligatorische Portion Nudeln, Abholung der Startunterlagen und einen Besuch der Sportmesse.
Der  Wetterbericht hatte nach sommerlichen Temperaturen von 25C am Tag für die  Nacht angenehme  14C vorausgesagt allerdings auch Regenschauer, also wurde sicherheitshalber noch eine Regenjacke in den Laufrucksack gepackt.
Um 22:00 Uhr erfolgte  dann für die mehr als 1000 Teilnehmer pünktlich, wie es sich für die Schweizer gehört, der Start.
Aufgrund der vielen zuvor gelesenen Berichte über Biel  beschloss Tabbert  den Lauf lieber etwas langsamer anzugehen, zudem hatte er sich die Strecke gedanklich  in 10 Kilometer Abschnitte eingeteilt – jeweils mit einem kurzen Stopp an den zahlreichen Verpflegungsständen.
Die ersten 6 KM verliefen durch die Bieler Innenstadt, bevor der erste kleinere Anstieg folgte.  Weiter ging es durch viele kleine Dörfer und überall fanden wegen der Laufveranstaltung kleine Feste statt, viele Zuschauer feuerten die Läufer mit einem "HopHopHop" oder "Bravo " an. Bei KM 12 erwischte  die Teilnehmer dann ein ordentlicher Regenschauer, der machte das Laufen nicht gerade angenehm immerhin regnete es fast eine halbe Stunde.
Ohne größere Schwierigkeiten erreichte Tabbert  kurz vor Mitternacht bei KM 17 den ersten Höhepunkt  auf der Strecke, es ging über die historische Holzbrücke in Aarberg, viele Zuschauer sorgten hier für Stimmung.
Ab Km 22 gesellten sich die Fahrrad Begleiter zum Teilnehmerfeld, die vielen Rücklichter der Fahrräder und die Lichter der Stirnlampen sorgten fast schon für eine kuschelige Stimmung.
Die nächsten Kilometer ging es über viele Feldwege vorbei an schlafenden Kühen, durch stockdunkle Wälder und entlang von fast nicht endenden Landstraßen , zum Glück hatte Tabbert  in eine gute Stirnlampe investiert, so dass immer genügend Licht da war.

04:14 Uhr, die Hälfte war geschafft.
Es ging weiter entlang einer weiteren nicht endenden Landstraße  zur  Verpflegungsstation bei Km 56 in Kirchberg, die auch gleichzeitig als Checkpoint diente und in einem vorgegebenen Zeitlimit erreicht werden musste. Hier  konnte  man wenn nötig, den Lauf auch abbrechen und  den Shuttlebus zurück nach Biel nehmen. Tabbert gönnte sich lediglich eine kurze Pause, gestärkt  mit  einer leckeren Bouillon, Bauernbrot und Pepsi Cola ging es weiter durch die Nacht,  noch weitere 44 Km waren zu bewältigen.
Es folgte einer der Kultstreckenteile in Biel der Emmendamm auch Ho Chi Minh-Pfad genannt, dieser sehr schmale Teilabschnitt
verläuft durch ein Waldgebiet und gilt als der interessanteste  innerhalb der 100 km. Der Boden war schwer zu laufen, Wurzeln, grobe Steine, rutschige Stellen und rechts und links ging es 5 Meter in die Tiefe. Die nächste Stunde verlangte höchste Konzentration, denn  jeder Schritt musste genau gesetzt werden, um einen Sturz zu vermeiden.
Inzwischen war es wieder taghell  und  ganz langsam kam etwas Sonne durch,  Regenjacke und Langarmshirt konnten wieder ausgezogen werden.
Km 80 und  die Beinchen liefen immer noch , Tabbert  konnte einige  Läufer überholen die sich bereits  im Gehschritt befanden. Das Läuferfeld bog  ab auf einen Schotterweg der sich entlang des Flusses Aare bis nach Biel schlängelte.
10 Kilometer vor dem Ziel erneut ein Wolkenbruch, Tabbert war im nu pitschnass bis auf die Haut, in den Schuhen war Hochwasser Alarm, so musste er dann wohl oder übel bis zum Ziel weiterlaufen.
Es kam das Schild Km 99 es war fast geschafft , schnell noch ein Foto.Nach 12 Stunden und 39 Minuten Zieleinlauf, Tabbert war echt glücklich diesen Moment erleben zu dürfen.
Tabberts Fazit:
Das  besondere an diesem Lauf  sind nicht mehr die magischen 100km, es ist der Start am Abend, die  tolle Atmosphäre beim Lauf durch die Nacht und die erwachende Natur am frühen Morgen , und vor allem sind es die Menschen unterwegs, die Helfer an den Posten, die zujubelnde Menge und die Mitläufer, die Mitleidenden.

20.05. Senioren Europameisterschaften Villa Real de Santo Antonia (Portugal)
Hinni Buß und Eduard Tjarks hatten sich die Straßenlauf-Europameisterschaften der Senioren in Vila Real de Santo Antonia in Portugal als diesjähriges großes Laufereignis ausgesucht.

Der Hinflug nach Lissabon erfolgte bereits am Dienstag, und bis zum ersten Start am Freitag gab es noch 3 Tage Entspannungsurlaub entlang der herrlichen Atlantikküste der Algarve bis an die Spanische Grenze, wo im Ortsteil Monte Gordo die Läufe stattfanden.
Der ganze Ort war von rund 1400 Läufern aus 23 europäischen Nationen bevölkert und am Freitagnachmittag, als der Start und Zielbereich aufgebaut wurde, stieg - trotz Urlaubsstimmung - auch bei den Ostfriesen das Rennfieber merklich an.
Das die große Hitze von knapp 30 Grad wohl zum größten Gegner werden würde, zeigte sich schon beim Frauenlauf um 18:00 Uhr, denn nicht nur hier, sondern auch bei den Männern, die um 19:00 Uhr starteten gaben viele Läufer schon nach wenigen Kilometern frustriet auf.
Umso erstaunlicher war es, das die schnellsten Läufer Zeiten von unter 31:00 Minuten liefen und der spanische Sieger der Altersklasse M60 sogar bei unglaublichen 34:37 Minuten landete. Die Ostfriesen gingen erst mal vorsichtig an und lagen damit genau richtig - denn voll durchgeschwitzt, jedoch noch recht locker erreichten sie das Ziel an der Strandpromenade.
Mit 43:49 Minuten war Eduard zwar über 3 Minuten langsamer, als seine diesjährige Bestzeit,  in der Altersklasse M60 belegte er damit jedoch einen zufriedenstellenden 30. Rang der rund 70 gestarteten Altersklassenläufer aus ganz Europa. Der Utarper Hinni lag nur sieben Plätze dahinter – für ihn wurden 45:01 Minuten gestoppt.
In der Teamwertung AK M60 reichte es für

Weiterlesen: 20.05. Straßenlauf EM - Monte Gordo - Portugal

16.05.2016 Volkslauf Tergast

Der Tergaster Volkslauf hatte dieses Jahr sehr unter der Ossiloop-Konkurrenz zu leiden. Dazu kam noch eine sehr durchwachsene Wetterlage, so dass sich für die 5 km nur 38 und für die 10 km nur 20 Teilnehmer einfanden. Glücklicherweise war das Wetter während der Läufe noch halbwegs in Ordnung.

Auf der 5 km Strecke waren Siegfried Hiller und Juliane Fulfs für die LGO unterwegs. Leider mußte Siegfried verletzungsbedingt aussteigen; dafür gewann Juliane die AK-Wertung in 28:33.

Wilfried Menken und Anton Sanders absolvierten auf der 10 km Strecke die ersten 7 km gemeinsam. Dann erhöhte Wilfried sein Tempo deutlich und kam mit 3 schnellen Kilometern noch zu 41:27; Anton erreichte kurz danach in 43:08 zufrieden das Ziel.
 

   

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Plauderecke / Gästebuch  

   

Gästebuch  

Heino Krüger
Moin zusammen, 
man war dat gut. Für mich als Moderator, war es wieder einmal eine absolut perfekt organisierte Veranstaltung. Meine erforderlic
Freitag, 25. August 2017

Otten
Gibt es schon einen Termin für den Crosslauf 2018?
Evtl. wollen wir den Lauf in unser Trainingslager mit einbauen.
Detlef Otten
TSR
Freitag, 25. August 2017

Eduard
Hallo
Bis Anfang August konnten die T-Shirts wieder über unser Anmeldeportal vorbestellt werden. Da bis dahin wenige Shirts bestellt wurden, hab
Mittwoch, 16. August 2017

claasen
hallo wie bekomme ich ein laufshirt fur münkeboer festtage LG claassen
Mittwoch, 16. August 2017

Eduard
Hallo Kees
Leider fehlen bei uns im Wald die Duschen.
Wir haben vor ein paar Jahren die Duschen in der Zingelhalle (fast Stadtmitte) angeb
Sonntag, 29. Januar 2017